Donnerstag, 13. November 2008

S.C. Inhauser Moos - TSV Indersdorf: 4 - 1

Spielbericht:
Zum Ende der Hinrunde fährt der SC Inhauser Moos einen kaum gefährdeten Sieg ein.
Von Anfang an dominierte der SCI die Begegnung. Neben den Treffern von Seethaler und Daffner waren in der ersten Halbzeit noch eine Großchance von Seethaler per Kopf zu sehen. Diese parierte Stranninger stark. Tikal setzte kurz zuvor einen Kopfball an die Latte.

Die zweite Halbzeit ein unverändertes Bild. Daffner verfehlt das Tor aus 20 Metern nur knapp und setzt anschließend einen Ball an den Pfosten. Wiedemann macht es nicht besser und trifft auch nur das Gebälk. Den sicheren Sieg vor Augen wurde der SCI nachlässiger. So gestattete man Indersdorf mehr Spielmöglichkeiten. Eine Unsicherheit in der Abwehr nutzte Beck zum Anschluss. Zwei drei gefährliche Freistoßsituationen musste der SCI in der Folge überstehen, bis Wiedemann in der 80. Minute die Entscheidung gelang. Indersdorf versuchte Druck zu machen und entblößte gegen Ende der Begegnung die Abwehr. Es blieb dann Daffner vorbehalten den Schlusspunkt zu setzen. Er überlupfte den weit aufgerückten Stranninger.

Ein auch in dieser Höhe verdienter SC I – Sieg. Dieser war allerdings sehr teuer erkauft. Der seit Wochen stark auftrumpfende Seethaler wurde nach einem Foul mit Verdacht auf Bänderriss im Sprunggelenk ins Krankenhaus gebracht.


Tore:

1:0 (15.) Nach schöner Vorarbeit von Bednarek schließt Seethaler erfolgreich ab

2:0 (22.) Daffner per Elfmeter; er wurde von Stranninger selbst gefoult.

2:1 (63.) Eine zu kurze Faustabwehr von Geil landet bei Beck, der aus 15 Metern trifft.

3:1 (80.) Wiedemann mit einem harmlos scheinenden Distanzschuss aus 18 Metern nach einem Eckball.

4:2 (87.) Daffner trifft aus 40 Metern mit einem Heber über Stranninger.

Vorbericht:
Momentan haben wir einen schönen Lauf! 5 Siege in Folge und zuletzt den seit Saisonstart dominierenden Tabellenführer Ludwigsfeld eindrucksvoll bezwungen. In dieser Verfassung sollte uns auch Indersdorf nicht schlagen können, wenn wir das Spiel mit dem nötigen Ernst angehen.
Nach diesem Spiel ist auch die Vorrunde absolviert. Wir befinden uns absolut im Soll. Nach unser Serie von 5 Siegen in Folge haben wir zur Tabellenspitze aufgeschlossen und zum Dritten bereits einen kleinen Abstand geschaffen.
Es sind alle Mann an Bord. Derzeit macht es Spass, der Truppe zuzuschauen!

Montag, 10. November 2008

TSV Schwabhausen - SV Odelzhausen: 5 - 2

Bericht Info Ticker Schwabhausen

Schiedsrichter: Gerhard Jula (TSV Neubiberg-Ottobrunn) hatte das Spiel stets in Griff (2)Zuschauer: 100
Karten: Christan Grunz (TSV, 43. gelb-rot)
Beste Spieler: in der 2.Hälfte spielte der TSV wie aus einem Guß - bei Odelzhausen konnte sich niemand in Szene setzen.

Schwabhausen:
Trainer: Harry Halter
Sebastian Kreitmair, Christian Grunz, Jochen Pleyer, Marco Unruh, Predrag Jesic, Harry Halter, Thomas Weihrich (70. Alexander Schmid), Johannes Ring, Max Schmid (80. Alex Schmide), Peter Glas (46. Max Brunner), Hans Zabee

Odelzhausen:
Trainer: Markus Trinkl und Christian Wiesmeier
Berngard Danhofer, Matthias Mayr, Stefan Kappes, Thomas Kistler, Wofgang Schmitz, Michael Haubelt, Alexander Engelhardt (65. Markus Schüller), Michael Hanselmann, Markus Trinkl, David Asching, Florian Brandmair (60. Christian Wiesmeier)

10.Min verhaltener Beginn von beiden Teams, noch keine Chancen auf beiden Seiten
25.Min Schwabhausen jetzt mit den größeren Spielanteilen, jedoch weiter ohne Tormöglichkeiten
29.Min erste große Chance für den TSV: eine Ring-Flanke nimmt Hans Zabee aus 10 m direkt - er verfehlt das Tor knapp
40.Min Schwabhausen drängt weiter - Odelzhausen verteidigt - weiter torlos
43.Min der TSV nur noch zu zehnt - dummes Foulspiel von Grunz im Mittelfeld, er bekommt seine 2.gelbe Karte und muss vom Feld
44.Min 0:1 Michael Haubelt eine Reihe von Mißverständnisse in der TSV Abwehr, TW Kreitmair an der Strafraumgrenze den Ball - Haubelt kann aus 16 m ins leere Tor einschieben. Odelzhausen nutzte das TSV Geschenk und führt glücklich zur Halbzeit
48.Min 1:1 der verdiente Ausgleich durch Thomas Weihrich ! eine weite Flanke leitet Johannes Ring weiter zu Weihrich, der aus 5 m direkt verwandelt.
54.Min 2:1 die Führung durch Max Brunner! ein weites Zuspiel von Hans Zabbee lenkt Brunner aus 10 m halblinks in's Odelzhausner Tor
55.Min Schwabhausen kommt wie verwandelt aus der Kabine - spielt sich trotz Unterzahl immer wieder tolle Chancen heraus
60.Min Odelzhausen muß jetzt in die Offensive - Schwabhausen hat nun Platz zum Kontern
65.Min 3:1 Max Schmid ! ein schneller Konter über Ring - Zabee - Schmid läßt Danhofer aus 12m keine Chance
73.Min 4:1 Hans Zabeè David Aschig foult Johannes Ring im Strafraum - Zabeé verwandelt den fälligen Elfer sicher
80.Min 4:2 Michael Haubelt - nach einer Flanke trifft er aus 12 m mit einem Flachschuß
88.Min 5:2 Alex Schmide Der Pellheimer knallt aus 16 m den Ball unhaltbar in die Maschen

Im letzten Heimspiel 2008 gab es den höchsten Saison Sieg. Auf Grund der starken 2.Hälfte war er auch in dieser Höhe verdient, selbst in Unterzahl geriet der TSV nie in Gefahr. Odelzhausen konnte die 1.Hälfte noch ausgeglichen gestalten, verstand es aber nicht, trotz der Führung und in Überzahl das Spiel zu bestimmen.

Donnerstag, 6. November 2008

S.C. Inhauser Moos - TSV Ludwigsfeld: 3 - 2

Big Points bleiben im Moos

Das Spitzenspiel der Liga war von Anfang an technisch, läuferisch und kämpferisch auf hohem Niveau. Die ersten 15 Minuten hat Ludwigsfeld den besseren Start erwischt. Tutar, Dokic und Riesz zwangen Geil zu Paraden oder verfehlten das Tor nur knapp. Daher nur konsequent, dass Biberger Ludwigsfeld in Front brachte. Kurz darauf gelang Stadler der Ausgleich. Dies war dann auch das Signal für den SC I verstärkt die Begegnung zu kontrollieren. In der Folge hatte Seethaler per Kopf eine gute Möglichkeit und Stadler hämmerte mit links den Ball aus kurzer Distanz ans Lattenkreuz. Erstaunlich, dass Ball und Tor heil blieben. Nach der Halbzeit dominierte weiterhin der SC I. Bednarek per Flugkopfball und Tikal nach schöner Vorarbeit von Seethaler schossen das Moos 3:1 in Führung. Ludwigsfeld verstärkte den Druck. Biberger und Riesz scheiterten nur knapp. Hame rettete nach einem Schuss von Tutar auf der Linie. Da Ludwigsfeld enorm den Druck erhöhte, ergaben sich gute Möglichkeiten für den SCI, auf 4:1 davon zu ziehen. Der eingewechselte Plattner setzt sich dabei mehrmals gut in Szene setzen. 10 Minuten vor dem Ende war es dann Dokic, der nach einem Freistoß aber auf 2:3 verkürzen konnte und die Begegnung spannend machte. Trotz noch verstärkter Bemühungen erkämpfte sich Ludwigsfeld keine nennenswerte Torchance mehr und Inhausen brachte den Sieg in einer über weite Strecken temporeichen Begegnung über die Zeit.

Tore:
0:1 (10.) Biberger setzt sich gegen zwei mann durch und trifft aus 16 Metern

1:1 (12.) Stadler aus kurzer Distanz nach Flanke von Bednarek

2:1 (52.) Bednarek trifft mit einem sehenswerten Flugkopfball nach einer Daffner-Flanke
3:1 (61.) Seethaler erobert sich im Mittelefeld einen schon verloren geglaubten Ball, rennt Grund auf und davon und spielt mustergültig auf Tikal, der allein auf Schwertfirm zuläuft und zum 3:1 trifft.

3:2 (81.) Dokic trifft nach einem Freistoß per Kopf


Vorbericht:

Der Erste gegen den Dritten! Eine gute Gelegenheit für uns zur Standortbestimmung, ob wir zu den Spitzenteams der Kreisklasse gehören.
Die Begegnungen gegen die guten Teams der Liga waren in der Vergangenheit spielerisch sehr gut, leider kaum von Erfolg gekrönt. So konnten wir gegen Erdweg und Petershausen jeweils nur einen Punkt holen. Gegen die Türken unterlagen wir sogar sang- und klanglos.
Obwohl wir momentan gut besetzt sind und sich in der Truppe Ehrgeiz bemerkbar macht, sind wir derzeit nicht in der Lage, den richtigen Schwung in eine Begegnung zu finden.
In den letzten Spielen mussten wir daher stets einem Rückstand nachhecheln. Für die Moral der Truppe spricht aber, dass so ein Rückstand uns nichts ausgemacht hat und die Partie immer noch umgebogen werden konnte.
Wenn wir uns oben behaupten wollen, dann muss zumindest ein Punkt im Heimspiel gegen den Tabellenführer geholt werden.